Schöne Doku über die FABIO – First African Bicycle Information Organization in Uganda

Bis Freitag könnt ihr sie euch noch ansehen in der Mediathek von ARTE, ein Einblick in den Alltag der Boda-Boda-Fahrer (Fahrradtaxis), die Reportage zeigt den Alltag im Fahrradland Uganda und die Möglichkeiten, zu einem neuen Rad zu kommen. Dabei hilft FABIO
„Fabio unterstützt Interessenten beim Erwerb des eigenen Fahrrads, bietet selbst fabrikneue Räder zu subventionierten Preisen an oder vereinbart mit den Käufern faire Ratenzahlungen.“

http://www.arte.tv/guide/de/039859-000/360-geo-reportage?autoplay=1#details-description

FABIO Logo

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Eine Antwort auf Schöne Doku über die FABIO – First African Bicycle Information Organization in Uganda

  1. Eva Rudolph sagt:

    Die Doku zeigt bietet einen guten Einblick, aber leider sind manche Fakten über FABIO falsch. FABIO (damals noch: First African Bicycle Office) wurde von Jugendhilfe Ostafrika gegründet mit dem Ziel, als Büro die Radvergabe und die zugehörigen Seminare zu organisieren sowie Lobbyarbeit zu betreiben. Die Räder wurden von BSPW ausgegeben (eine große Werkstatt, die die Räder zusammenbaut). Die Idee der Fahrradpatenschaften hatte Jugendhilfe Ostafrika vor fast 25 Jahren. Bis heute sammeln wir Spendengelder für Fahrradpatenschaften, die Räder (und mittlerweile auch Behindertenfahrzeuge) werden immer noch in unerer großen Werkstatt BSPW zusammengebaut und ausgegeben.
    Erst seit 2006 ist FABIO eine eigene Organisation (und behielt das Kürzel – aus „office“ wurde „organisation“). Leider schmückt sich das neue „FABIO“ im Film mit den Erfolgen und Ideen des ehemaligen „FABIO“, die der Verdienst von Jugendhilfe Ostafrika bzw. BSPW (Bicycle Sponsorship Project and Workshop) sind. Über Jugendhilfe Ostafrika wurden bisher über 30 000 Räder als „Fahrradpatenschaften“ in Uganda gesponsort. Infos sind auf der Homepage http://www.jugendhilfe-ostafrika.de .

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