Seit ein paar Wochen bin ich nun wieder in München, pünktlich zum Semesterstart. Aber erst in den letzten Tagen kam ich dazu, die vergangenen Wochen Revue passieren zu lassen, passende Fotos herauszusuchen und natürlich einen ansprechenden Text zu schreiben. Schließlich lassen sich vier Wochen Radreise nicht einfach in wenigen Sätzen abhandeln 🙂


Meine Reise begann (wie zu erwarten) in München und führte mich erst nach Ingolstadt, wo ich ein paar Tage bei Familie und Freunden verbrachte, bevor ich meine Reise nach Norden weiter fortsetzte. Der grobe Verlauf ist in der nebenstehenden Karte ersichtlich.

Durch einsame Wälder und Wäldchen in Bayern, über das Fichtelgebirge Richtung Hof und Leipzig, wo ich mir einen Tag freigenommen habe um die Stadt etwas zu erkunden, ging es weiter nach Magdeburg, von den Bewohnern auch liebevoll „Magdedorf“ genannt. Leider drehte nun der Wind und wehte auch für die nächsten Tage immer schön von Norden, was die Reise in Kombination mit den holprigen/verwurzelten Radwegen ziemlich frustrierend machte. Meine Schokoladen-, Nerven- und Kraftreserven waren immer recht schnell leer…

Nach Wolfsburg, wo ich wieder ein paar Tage blieb, ging es in zwei Tagesetappen an die dänisch-deutsche Grenze, wobei ich immer bis spät in der Nacht durchfuhr (da kaum Gegenwind mehr herrschte). So erreichte ich Glücksburg mitten in der Nacht und gönnte mir nach all dem Zelten doch ein Hotelzimmer mit den Annehmlichkeiten der Zivilisation 🙂

Ich merkte, dass ich mich nicht mehr in Bayern befand sondern im Küstengebiet, wo der Wind vom Meer ungebremst über das Land fegt. Zum Glück drehte der Wind wieder und kam „nur“ noch von Westen, aber immer noch besser als von Norden. Denn da wollte ich hin…

Reisebericht: Teil 1, Teil 3, Teil 4

2 Meinungen zu “Die Bikekitchen fährt nach Dänemark (Teil 2)

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